Treue und Beständigkeit als Erfolgsgaranten

Fehl & Sohn ehrt langjährige Mitarbeiter – Zwei 30-jährige Jubiläen

Die Firma Fehl & Sohn hat im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier mehrere Mitarbeiter für ihre langjährige Unternehmenstreue geehrt. Geschäftsführer Oliver Fehl hob dabei besonders zwei „Superlativen“ hervor: Thomas Fehl und Udo Möller begannen im August 1986 gemeinsam ihre Ausbildung bei Fehl & Sohn und feierten nun ihr 30-jähriges Betriebsjubiläum.

Thomas Fehl und Udo Möller seit 30 Jahren loyal

Beide zeichneten nach ihrer Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer als Monteure und Obermonteure „als Leistungsträger und Leitfiguren“ im Freiensteinauer Familienbetrieb aus, wie Fehl berichtete und die „herausragenden handwerklichen und technischen Fähigkeiten“ seiner beiden Mitarbeiter lobte.

Thomas Fehl war zudem als Ausbilder tätig und wechselte vor fünf Jahren in die Projektleitung. Auch hier leiste er dank seines Fachwissens und seines großen Engagements und Ehrgeizes sehr gute Arbeit und stehe wie auch zuvor als Monteur für hohe Kundenzufriedenheit. Udo Möller wechselte dagegen in den Kundendienst und habe sich hier ein hohes Ansehen bei den Kunden erarbeitet. Udo Möller und Tomas Fehl seien wichtige Eckpfeiler und Vorbilder für die Firma Fehl und Sohn, erörterte Oliver Fehl, der selbst ein Jubiläum feierte. Er ist nämlich seit 20 Jahren in der Geschäftsführung aktiv und leitet in dritter Generation den Freiensteinauer Betrieb für Gebäudetechnik.

Jens Wunderlich für 20 Jahre, Fünferpack für 10 Jahre geehrt

Ebenfalls für zwei Jahrzehnte Firmentreue wurde Jens Wunderlich geehrt. Auch Wunderlich ist schon sein komplettes Arbeitsleben Teil der Firma Fehl & Sohn. Oliver Fehl lobte den gelernten Gas- und Wasserinstallateur für seine sehr genaue und sorgfältige Arbeit und seine flexible Einsatzfähigkeit in allen Bereichen der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation.

Bereits eine volle Dekade sind in der Zweigstelle Jena-Zöllnitz Daniel Meyer, Frank Fischer und Beate Kulow tätig. Beate Kulow sei die „gute Seele“ in Jena und als Assistentin der Projektleitung quasi „Mädchen für Alles“. Frank Fischer arbeite in seinen ersten knapp fünf Jahren als Installateur derart zielstrebig und leistungsbereit, dass er sich als Kundendienstmonteur empfahl und dieser Tätigkeit seitdem sehr erfolgreich nachgeht.

Daniel Meyer kam in 2006 als Projektleiter in das Unternehmen, doch entwickelte sich darüber hinaus schon früh zum Alleskönner. Besonders seine umfassenden EDV-Kenntnisse stifteten dem Gesamtunternehmen Fehl & Sohn einen großen Nutzen bei der Implementierung neuer Software. Neben seiner Rolle als Projektleiter ist er in Jena auch als Administrator und Ausbilder für eine technische Zeichnerin tätig. Daniel Meyer gehöre „mittlerweile zur Führungsmannschaft des Unternehmens“, betonte Oliver Fehl.

Auch in Freiensteinau gab es zwei 10-jährige Jubiläen zu feiern. Sebastian Tödt kam als frisch ausgelernter Gas- und Wasserinstallateur zu Fehl & Sohn und ist inzwischen schon längst zu einem selbstständigen Monteur gereift, den der Geschäftsführer, nicht nur für seine handwerkliche, sondern ausdrücklich auch für seine menschliche Seite lobte.

Lutz Teichmann war bereits ein sehr erfahrener Projektleiter als er zur Firma Fehl & Sohn kam. In einer Zeit, die von großen Herausforderungen geprägt war, „war er mit seinem Verhandlungsgeschick und seiner Standfestigkeit genau der richtige Mann“ für die Koordination und Organisation bundesweit aller Erdsondenbohrungen für Okal-Haus. Fehl bedauere sehr, dass Teichmann im kommenden Jahr in den wohlverdienten Ruhestand gehe und er werde eine große Lücke hinterlassen.

Rekordjahr gemeistert – 141 Mitarbeiter

Im Laufe des Abends präsentierte Oliver Fehl den Mitarbeitern auch die aktuellen Entwicklungen des Unternehmens. So erwirtschaftete die Firma in 2016 insgesamt gut 19 Millionen Euro Umsatz und besteht inzwischen aus 141 Mitarbeitern. Davon sind 81 Mitarbeiter bei der GmbH in Freiensteinau angestellt, 27 in der Zweigstelle in Jena-Zöllnitz und 33 im Bereich Elektro.

Insgesamt sei ein Rekordjahr mit Bravour gestemmt worden, führte Oliver Fehl aus und bedankte sich „bei allen Mitarbeitern für die hohe Einsatzbereitschaft in einem stressigen Jahr“. Für 2017 prognostizierte der Geschäftsführer eine weiterhin leicht steigende Auftragslage. Als größtes Problem stelle sich dabei der Fachkräftemangel dar. So konnten zum einen im abgelaufenen Jahr nicht alle Ausbildungsstellen besetzt werden und zum anderen sei man auch weiterhin auf der Suche nach ausgebildeten Monteuren in allen Bereichen.

Daraus ergeben sich auch die Unternehmensziele für 2017: Es sollen alle Ausbildungsplätze besetzt werden, die Rahmenbedingungen verbessert und durch Optimierungen der Stress für jeden Einzelnen etwas reduziert werden. Als größte Maßnahme dazu ist der Freiensteinauer Familienbetrieb derzeit dabei, das Bürogebäude zu erweitern und zu modernisieren.