Fehl & Sohn im EM-Fieber

Ein ganz besonderes EM-Highlight durfte unsere Mitarbeiterin Sarah Richter-Brettschneider genießen: Mit dem „FFH-EM-Express“ ging es für Sie zum EURO-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen spontan nach Paris!

Hier berichtet Sie von Ihrem einmaligen Erlebnis und einem verrückten Tag.

Um 7 Uhr gewonnen, um 21 Uhr im Stadion

„Ich hatte mich für die Aktion des EM-Express bei FFH beworben. Und am Donnerstagmorgen um kurz nach 7 wurde ich dann ganz unvermittelt angerufen“, berichtet die glückliche Gewinnerin Sarah Richter-Brettschneider. „Das Team von FFH sagte dann, dass sie gleich bei mir in Dorfborn landen werden. Dann habe ich schnell meinen Papa angerufen, der mich begleiten sollte.“

Vater Wilfried Brettschneider war natürlich genauso begeistert über den Gewinn und so ging es schnellstmöglich ab zum Sportplatz von Neuhof-Dorfborn, wo der Ortsvorsteher schon auf die Gewinner wartete.

Von dort aus wurde zunächst einmal der Chef angerufen, schließlich war ja eigentlich ein ganz normaler Arbeitstag geplant. „Ich habe meinen Chef dann live im Radio gefragt, ob ich kurzfristig frei bekomme“. Und Oliver Fehl gab der Gewinnerin natürlich sofort das Ok für die Reise: „Sauber! Natürlich darfst Du fahren. Viel Spaß und ein gutes Spiel“, freute sich der Geschäftsführer von Fehl&Sohn mit Sarah Richter-Brettschneider.

Mit dem Heli nach Paris

Bei der Wahl der Verkehrsmittel hatte sich FFH etwas besonderes überlegt, schließlich war die Zeit knapp bemessen: Um 21 Uhr war Anpfiff in Saint-Denis, die Reise startete um 11 im Neuhofer Ortsteil, also musste es schnell gehen: „Mit dem Helikopter sind wir dann von Dorfborn nach Saarbrücken geflogen. Von dort aus ging es mit dem ICE nach Paris, wo das Spiel stattfand“, erzählt Sarah Richter-Brettschneider. Ein Video vom Abflug ist auf ffh.de zu sehen: FFH EM-Express

Mit dem Auto ging es dann für die Fachberaterin und Projektleiterin für den Bereich Sanitär und ihren Vater ins Hotel. „Dann sind wir ewig lange ins Stadion gefahren, da ein Riesen-Verkehr in Paris herrschte.“

Doch was sie am Zielort erwartete, entschädigte für all den Stress und die Anreise: „Im Stadion herrschte eine super Atmosphäre. Die deutschen und die polnischen Fans waren sehr freundlich untereinander und feierten gemeinsam“, freute sich die große Anhängerin der deutschen Nationalmannschaft. Trotz des spielerisch mageren 0:0 kamen die beiden so in den Genuss eines echten internationalen Fußballfestes.

Ein Traum wird wahr

Doch was sie am Zielort erwartete, entschädigte für all den Stress und die Anreise: „Im Stadion herrschte eine super Atmosphäre. Die deutschen und die polnischen Fans waren sehr freundlich untereinander und feierten gemeinsam“, freute sich die große Anhängerin der deutschen Nationalmannschaft. Trotz des spielerisch mageren 0:0 kamen die beiden so in den Genuss eines echten internationalen Fußballfestes.

Vor Ort stellten sich die beiden glücklichen EM-Reisenden dann noch den Fragen von FFH-EM-Reporter Daniel Granitzny, bevor sie noch ein wenig das Ambiente der französischen Hauptstadt genossen. „Mein Papa und ich waren nach dem Spiel noch sehr schön Essen. Paris ist wirklich eine tolle Stadt“, zeigte sich Sarah Richter-Brettschneider begeistert.

Wenig Schlaf, aber viel erlebt

„Bis wir im Bett lagen war es 3 Uhr. Um 6 Uhr morgens kam schon der Anruf von FFH, wir hatten also eine sehr kurze Nacht“, berichtet die Sanitär-Expertin. „Mit dem TGV sind wir dann am Freitagvormittag von Paris nach Frankfurt gefahren und mit dem RE nach Hause“, beschreibt sie die Heimreise.

„Als wir zuhause ankamen, waren wir platt, müde und kaputt aber auch sehr zufrieden. Es war wirklich schön“, zieht Sarah Richter-Brettschneider ein positives Fazit von ihrer spontanen und außergewöhnlichen EM-Reise.